Alle Jahre wieder…

… tragen wir ein Licht in die Welt.

Auch in diesem Jahr können wir „Danke“ sagen, für viele helfende Hände und Spenden, die es uns ermöglichten, 60 schön gepackte Kartons dem Verein „Hilfe ohne Grenzen“ zu überreichen.
Frau Müller wird diese Weihnachtspäckchen persönlich Anfang Dezember nach Ungarn (Hajdusamson) und Rumänien (Suceava und Gheoreni) bringen, um damit wieder vielen Kindern eine besondere Freude zu machen.
Die meisten Kinder dort kennen es nicht, Geschenke zu bekommen und viele Familien können sich nicht einmal das Nötigste zum Leben leisten. Da kommen die kleineren und größeren Freuden, die wir mit den Überraschungspäckchen geben können, gerade recht.

Unsere Kinder hier in den Schulklassen waren wieder voller Feuereifer dabei und haben liebevoll die Kartons mit Geschenkpapier beklebt, eigene Sachen aussortiert und für die Päckchen mitgebracht oder Kleinigkeiten selber besorgt.
An euch, liebe Kinder, und eure Eltern sei hier ein großer Dank ausgesprochen.

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr, wenn es wieder heißt: Wir tragen ein Licht in die Welt….

Bis dahin wünschen wir allen eine frohe Adventszeit!

Anne-Kathrin Ollek

Am Mittwoch, den  12. Februar, besuchte uns die White Horse Theatre Group und spielte zuerst für den dritten und anschließend für den vierten Jahrgang ihr Stück „The Mice and the clock“. Die liebevoll inszenierte Darbietung und die ansprechenden Kostüme begeisterten die Schülerinnen und Schüler, die stolz verkündeten, dass sie vieles von dem, was die „echten Engländer“(!) gesprochen haben, sogar verstehen konnten!

Jenny Tammen

Am 25.04.14 fand „ Die große Nein- Tonne“ als kooperatives Projekt der Michael  Ende Schule und der benachbarten Schule am Ahnsförth  statt.
In der zweiten Stunde fanden sich 48 Schülerinnen und Schüler der 2. und 3. Klassen  (Förderschwerpunkt Sprache und Lernen) im Forum der Schule am Ahnsförth ein.  Sie sahen eine kurze Aufführung, die die Kinder anhand gespielter alltäglicher Situationen für unangenehme Gefühle und Grenzüberschreitungen sensibilisieren wollte. Es ging um „ Nein- Gefühle“ und das „ Nein- Sagen“. Ein Kind rief ins Publikum: „So eine Nein-Tonne brauche ich auch!“ Anschließend wurde das Gesehene von den Darstellern gemeinsam mit dem Kindern besprochen.

Die große  Nein-Tonne ist ein Präventionsangebot der theaterpädagogischen Werkstatt ( tpw) Osnabrück. „Nur wer seine Empfindungen wahrnehmen, zulassen und äußern kann, hat die Chance, eine starke und selbstbestimmte Persönlichkeit zu entwickeln“, so beschreibt die tpw den Hintergrund ihrer Arbeit mit den Kindern.
Bei diesem Theaterstück sollen die Kinder angeregt werden, ihre eigenen Empfindungen wahrzunehmen, zu verstehen und zu verteidigen. Deutlich wird den Kindern auch, dass bestimmte Regeln zwar nicht schön sind, aber für das Zusammenleben wichtig sind.

Kinder und Lehrerinnen hatten bei diesem Theaterstück viel Spaß und einiges im Anschluss zu besprechen.

Stefanie Samse-Schmitt

… so heißt die inzwischen etablierte Aktion der Vereine „Hilfe ohne Grenzen e. V.“ und „Open Hands“.
In den Wochen vor der Adventszeit werden in verschiedenen öffentlichen Einrichtungen, wie Kindergärten und Schulen, gut gefüllte und hübsch verpackte Schuhkartons gesammelt, die dann von den Vereinen persönlich zu vernachlässigten und benachteiligten Kindern in Rumänien und Ungarn gebracht werden.
Auch in diesem Jahr hat sich unsere Schule mit über 110 Päckchen daran beteiligt und sich ein besonderes Highlight zur Übergabe ausgedacht.
Die liebevoll gepackten Päckchen, die mit Hygieneartikeln, Spielsachen und warmen Kleidungsstücken versehen waren, wurden im Rahmen unseres Laternenfestes an Frau und Herrn Müller, als Organisatoren des Vereins „Hilfe ohne Grenzen e.V.“, überreicht.
Um die vielen Päckchen, die in den Klassen und von Eltern und Kindern zu Hause bestückt wurden, besonders in Szene zu setzen, wurden sie in einem „Geschenkefenster“ in einem unserer Klassenräume von Frau Cordes besonders hübsch und eindrucksvoll dekoriert.
Während wir nun gemeinsam ein fröhliches Fest feiern konnten, war allen aber auch bewusst: Wir denken auch an andere Kinder und Menschen, denen es nicht so gut geht wie uns.

Wir danken allen Spendern!

Inzwischen sind über 600 Päckchen in Ungarn und Rumänien angekommen. Spätestens zu Beginn des neuen Jahres werden wir von Frau Müller Bericht über die Übergabe in Form von Bildern erhalten.

Anne-Kathrin Ollek

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Am 13. November gab es die Vorlesestunde für die 4. Klassen in der Halle unserer Schule. Frau Cordes und Frau Elsner sprangen spontan für einen Vorleser ein, der beruflich verhindert war. Sie lasen abwechselnd aus dem Buch von Nina Weger „Ein Krokodil taucht ab“. Die Autorin hat im letzten Jahr in unserer Schule eine Lesung für die 4.Klassen durchgeführt. Die Viertklässler hatten viel Spaß beim Zuhören, da die beiden Vorleserinnen auch pantomimisch und im Dialog mit viel schauspielerischem Talent agierten.
Am 15. November, dem offiziellen Vorlesetag, waren viele „Lesemütter“ mit spannenden oder lustigen Geschichten und Bilderbüchern in den Jahrgängen 1 bis 3 unterwegs. Auch Tranquilla Trampeltreu von Michael Ende war zwei Mal dabei, in Jahrgang 1 und 2. Zu den Lesemüttern gehören: Frau Cordes, Frau Eitner, Frau Elsner, Frau Rybak und Frau Schenk. Außerdem besuchten uns auch unsere ehemalige Kollegin Frau Steffen, Frau Bremer, die eine eigene Geschichte geschrieben hatte, und Herr Sontheimer aus der Stadtbibliothek.
Allen Beteiligten im Namen der Kinder und Kolleginnen ein herzliches Dankeschön für eine schöne Vorlesestunde, die sicher noch bei Einigen nachklingt.

Bärbel Wittich

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Während der Projektwoche vom 27.05. – 31.05.2013 hat sich die Projektgruppe „Schulgarten“ unter anderem mit dem Bau von Insektenhotels beschäftigt.
Die Kinder bauten aus Holzleisten und Brettern Rahmen, die anschließend mit unterschiedlichen Füllmaterialien, z.B. hohlen Bambusstängeln, Kiefernzapfen, Stroh und Holzscheiben, die eingebohrt worden sind, bestückt wurden.
Nach der Fertigstellung der Insektenhotels wurden einige, mit Genehmigung der Stadt und der Unterstützung von Herrn Thiele (Amt für Umwelt und Stadtgrün der Stadt Neustadt), an dem neu eröffneten Baumlehrpfad angebracht. Weitere Insektenhotels werden ihren Platz in der Nähe unseres Schulgartens finden.
In diesem Zusammenhang konnten die Kinder während der Projektwoche vieles lernen, z.B. dass die Insektenhotels einen wichtigen Beitrag zu Umweltbildung leisten, da u.a. das Beobachten verschiedener Bienenarten, die rote Mauerbiene gehört dazu, so ermöglicht wird.
Schon kurz nach der Fertigstellung konnten wir feststellen, wie sich erste „Gäste“ ansiedelten.
Insektenhotels tragen außerdem dazu bei, auch häufig vorkommende Arten von Bienen so anzusiedeln, dass sie als biologische „Schädlingsbekämpfer“ oder als „Bestäuber“ von Blumen und Obstbäumen ihren Beitrag zu einem ökologischen Gleichgewicht leisten.
Mit viel Spaß und Engagement haben alle Kinder, vom Schulkindergarten bis zur vierten Klasse, gemeinsam in Kleingruppen an diesem Projekt gearbeitet. Insgesamt sind 6 Insektenhotels entstanden, wobei die Kinder jede Arbeit, vom Sägen, Zuschneiden, Hämmern und Befüllen, selbstständig ausgeführt haben. Mit viel Spaß und voller Stolz konnten sie ihre tolle Arbeit am Ende, mit einem gut bepflanzten Schulgarten präsentieren.

Anne-Kathrin Ollek

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Kennt ihr Lubo?

Lubo ist das kleine grüne Wesen mit den rotgelben Haaren. Er kommt aus dem All und ist nach den Weihnachtsferien bei uns gelandet. Er schaut jede Woche ein Mal bei den ersten Klassen vorbei. 
Lubo kommt aber nicht allein. Frau Samse-Schmitt ist immer dabei, wenn Lubo kommt. Dann machen wir gemeinsam unsere „Lubo-Stunde“. Mit Lubo lernen wir, wie man freundlich miteinander umgeht und gemeinsam spielt und arbeitet. Lubo zeigt uns, was wir schon gut können – und er erklärt uns, was wir noch lernen müssen. Wenn wir gut sind, bringt uns Lubo „Sternenstaub“ mit. Keine Frage – wir sind doch immer gut! Und eins ist auch klar: Lubo – Stunden machen echt Spaß!

Bettina Schulze

Wir tragen ein Licht in die Welt: Hilfe für Kinder in Not!

Es wurde gesammelt, ausgesucht und gekauft, denn auch in diesem Jahr haben wir an der Aktion „Wir tragen ein Licht in die Welt“ teilgenommen.

Diese Aktion wird durch die beiden Vereine „Hilfe ohne Grenzen e.V.“ und „Open Hands“ organisiert.
Bunt verpackte Weihnachtspäckchen werden mit gute erhaltenen Spielsachen, warmer Kleidung, süßen Überraschungen und Hygieneartikeln befüllt und an Kinder in Kinderheimen in Ungarn und Rumänien verschickt.
Eifrig haben die Kinder unserer Schule Päckchen zu Hause mit Eltern und Großeltern gepackt, oder aber auch in den Klassen überlegt, was sie gemeinsam mitbringen könnten, um einem anderen Kind eine Freude zu bereiten.
Damit die Päckchen auch in Ungarn und Rumänien ankommen, werden sie eigens von Frau Müller, die für die Vereine diese Aktion unterstützt, dort hingefahren. Die Kinder unserer Schule konnten sich selber davon überzeugen, denn ein Plakat mit Bildern von der gelungenen Verteilung der Kartons aus 2011 und den freudestrahlenden Gesichtern der Kinder zeigte dies deutlich.
Wir waren zu Recht stolz und fröhlich, auch in diesem Jahr 114 Päckchen wieder mit auf die Reise schicken zu können und freuen uns schon auf das nächste Mal 2013, wenn es heißt: Wir tragen ein Licht in die Welt.

Vielen Dank an dieser Stelle an alle, die sich daran beteiligt haben.

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Große lesen für Kleine

Wie jedes Jahr im November fand wieder der Bundesweite Vorlesetag statt und zwar am 16.11.2012. Zahlreiche Bücherfreunde und Prominente erklärten sich bereit, Kindern etwas aus ihren Lieblingsbüchern vorzulesen, auch wenn dies gar nichts mit ihrem eigentlichen Beruf zu tun hat. Für die Leser war es oft eine Premiere, vor so vielen Kindern vorzulesen, für die Kinder war es eine willkommene Abwechslung vom Schulalltag.

Wir freuen uns sehr, dass wir für unsere Schule als prominenten Vorlesepaten Herrn Umweltminister Dr. Stefan Birkner gewinnen konnten. Herr Minister Dr. Birkner las für den Jahrgang 3 in der Aula unserer Schule ein spannendes Kapitel aus dem Werk Momo von Michael Ende vor. Die Kinder lauschten gespannt, was mit den Zeitdieben und dem Mädchen, das den Menschen die gestohlene Zeit zurückbringt, passiert.

Im Anschluss an diese Veranstaltung gab es noch Lesungen von einigen Mitgliedern unserer Schulbücherei sowie von Herrn Sontheimer, Herrn Knochenbuch, Herr Czech, Frau Montau und Frau Steffen (ehemalige Kollegin) in den übrigen Klassen bzw. in der Stadtbücherei.
So kam es dazu, dass den Kindern der Klassen 2b und 2d  in der Stadtbibliothek Neustadt von Herrn Czech vorgelesen wurde. Herr Czech nahm die Kinder mit auf eine Reise in die Natur; er las eine sehr kurzweilige Geschichte von Hummeln und Bibern vor. Zur Demonstration hatte er von Bibern durch- und angenagte Äste und einen Biber in Form eines Kuscheltiere mitgebracht. Die Kinder waren begeistert.

Der Bundesweite Vorlesetag gilt als das größte Vorlesefest Deutschlands: Die Initiatoren möchten Begeisterung für das Lesen und Vorlesen wecken. Und an diesem Freitag spürten wir alle diese tiefe, ungemein starke Leselust; die Lust des Vorlesens und die Lust des Zuhörens.

Ein herzlicher Dank an alle Bücherfreunde, es war ein toller Tag- wir freuen uns schon auf den nächsten Vorlesetag!

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In der Michael Ende Schule wird regelmäßig mit den Schülern das Verhalten bei Feueralarm geprobt. Am 21.06.2012 wurde eine Übung unter realistischen Bedingungen mit der Feuerwehr Neustadt durchgeführt. Wie Schüler diesen Probealarm erlebt haben, zeigt der folgende Bericht eines Viertklässlers:
Es ist circa 10.15 Uhr. Wir machen gerade „Starke Stunde“. Plötzlich: Bio, bio, bio …! Ich dachte: “Hähhh, es war doch kürzlich erst Übungsalarm, brennt`s jetzt wirklich?“  Wir liefen durch den Feuerturm nach draußen auf die Laufbahn. Dann Sirenen – die Feuerwehr! Und dann auch nach Qualm aus der Klasse 3d!
Ich dachte die ganze Zeit nur eins: “Ruhe bewahren!“ Natürlich stellten die Kinder Vermutungen an: Rauchbombe!? Nebelmaschine!? Ein paar Kinder bildeten sich ein, Flammen zu sehen. Die üblichen Ängste bei Feueralarm. Dann ging durch die Reihen der Schüler:“Probealarm!“ Viele zweifelten jedoch, als dann die Feuerwehr auch noch ihre Schläuche auslegte. Manche Kinder weinten, anderen schien das alles nichts auszumachen. Die Feuerwehrleute gingen schon ins Gebäude. In der Klasse 3d war so viel Rauch, dass die Kinder und Lehrerinnen aus dem Fenster steigen mussten. Bei den Schülern: Hektik!
Schließlich kam eine Lehrerin zu uns: Erleichterung! Sie sagte, wir dürften uns bis zum Weg frei bewegen, es sei wirklich nur ein Probealarm. Wir konnten jedoch noch nicht in die Klasse, denn das Gebäude war voll Rauch. So viel Aufregung wegen einer Nebelmaschine! Als wir dann wieder in die Schule gehen durften, stank es noch nach Rauch. Wir hatten mit dem Feueralarm eine ganze Schulstunde vergeudet. 45 Minuten standen wir da draußen und haben uns ausgetauscht, was das wohl sein könnte. Und am Ende hieß es wieder nur: Probealarm!
von Gerrit Soeke Elsner, Klasse 4d

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